Zink

(313) Eine umfassende Metaanalyse findet bei Depression positive Effekte für S-Adenosyl- Methionin (Dosierungen 800-1600mg/Tag), Folsäure (0.5-10mg/Tag), Folsäure plus Vitamin B12 plus Vitamin B6, Methylfolat (15-30mg/Tag), Vitamin B12 (1000µg s.c./Tag), Omega-3-Fettsäuren (1-4.4g/Tag), Tryptophan (4-18g/Tag bzw. 0.1g/kgKG/Tag), Zink (25mg/Tag), Vitamin C (1g/Tag), Vitamin D (1500 IE/Tag), Aminosäuren-Mischungen, Kreatin (5g/Tag).

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27113121/

(17) Bei Angsterkrankungen gibt es einen positiven Effekt von Zink, Vitamin C, Vitamin E und Vitamin B6 in einer open-label-Studie, dabei sinkt auch der Kupfer-Spiegel.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23946656

(65) Zink hat in einer randomisiert-kontrollierten Studie einen positiven Effekt zur Prävention von Ösophagitis bei Bestrahlung nichtkleinzelliger Bronchialkarzinome.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26629136

(73) Der Schweregrad einer Akne vulgaris ist den Serumspiegeln von Vitamin A, Vitamin E und Zink assoziiert.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23826827

(81) Zink mit und ohne Kupfer hilft in einer randomisiert-kontrollierten Studie nicht bei akuten Durchfällen.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19416499

(88) Liponsäure führt in einer randomisiert-kontrollierten Studie zusammen mit L- Carnitin, Zink, B-Komplex und Folsäure zu einer Verbesserung der glykämischen Kontrolle und der Blutfette.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5133803/

(92) Zink hat in einer randomisiert-kontrollierten Studie einen positiven Effekt zur Sekundärprävention bei kindlichen Fieberkrämpfen.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26429655

(100) Bei einer milden bis mittelgradigen Akne vulgaris ist nach einer randomisiert-kontrollierten Studie Vitamin E, Zink und Lactoferrin wirksam.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28369875

(145) Zink hat einen positiven Effekt bei Alzheimer- Demenz.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24224111

(154) Bei einer Zervixdysplasie bestehen verminderte Spiegel von Zink und Selen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15087263/

(158) Zink verbessert die Vitamin D-Produktion in einer randomisiert-kontrollierten Studie, jedoch mit fragwürdigem p-Wert.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33607357/

(161) Zink verbessert die Eisenaufnahme in einer open-label-Studie, mit fragwürdigem p-Wert.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33550037/

(173) Bei Zink besteht in einer mittelgroßen randomisiert-kontrollierte Studie ein positiver Effekt zur Prävention von oberen Atemwegserkrankungen und Durchfall.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27255474

(182) Bei Nasenpolypen finden sich in der Histologie verminderte Zink- und Selen-Spiegel.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23292037

(183) Zink hat in einer randomisiert-kontrollierten Studie keinen Effekt zur Prävention oberer Atemwegserkrankungen bei Kindern.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25362008

(209) Höhere Zinkspiegel verbessern das Immungedächtnis bei Tetanus-Impfung.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33121844/

(304) Ein Eisenmangel sowie eine Eisenmangelanämie sind eng assoziiert mit Mängeln an Selen und Zink.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33806205/

(306) Ein Zinkmangel vermittelt einen Eisenmangel. Ein Selenmangel in diesem Zusammenhang könnte ein sekundärer Effekt eines Zinkmangels sein.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27466609/

(310) Die Gabe von Zink während einer Shigellose bei Kindern vermindert deutlich die intestinale Permeabilität nach einem Monat.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7829006/

(312) Mängel an Zink und Vitamin A korrelieren mit einer erhöhten intestinalen Permeabilität.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15038585/

(315) Cofaktoren für die Synthese von Dopamin aus Phenylalanin bzw. Tyrosin sind Vitamin C, Folsäure (methyliert), Vitamin B3, Vitamin B2, Eisen, S-Adenosyl- Methionin, Zink, Magnesium und Vitamin B6 als Pyridoxalphosphat, zur Umwandlung in Noradrenalin zusätzlich Kupfer.

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/B9780123969880000143

(314) Notwendige Cofaktoren für die Synthese von Serotonin und Melatonin aus Tryptophan sind Folsäure (methyliert), Calcium, Vitamin B3, Zink, Magnesium, Vitamin B6 als Pyridoxalphosphat und Vitamin C, für die Umwandlung in Melatonin zusätzlich Eisen und S-Adenosyl- Methionin.

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/B9780123969880000143

(348) Ein Supplement mit Vitamin C, Vitamin E, Zink und Lutein verhindert den Anstieg von Malondialdehyd im Rahmen einer feuchten Makuladegeneration. Die Größe des choroidalen Schadens bei der Makuladegeneration korreliert mit dem Malondialdehyd-Spiegel.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28243361/

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