Magnesium

(8) Selen zusammen mit Magnesium wirkt bei weiblicher Unfruchtbarkeit in einer laborchemischen Supplementationsstudie mit hartem Outcome, bei der 100% der Frauen erfolgreich schwanger wurden und austrugen.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8054261

(120) Magnesium ist laut Metaanalyse hilfreich bei Migräne sowohl intravenös und oral, auch im akuten Anfall.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26752497

(163) Vitamin B2 ist in einer randomisiert-kontrollierten Studie nützlich bei Migräne, zusammen mit Magnesium und Coenzym Q10 in einem proprietären Präparat.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25916335

(261) Magnesium hat einen positiven Effekt bei Angst und prämenstruellem Syndrom, jedoch besteht dafür keine hochqualitative Evidenz in einer systematischen Übersichtsarbeit.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28445426/

(267) Vitamin D (50.000IE/w) und Magnesium (6mg/kg/d) verbessern klinisch signifikant Teilbereiche des ADHS.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33865361/

(315) Cofaktoren für die Synthese von Dopamin aus Phenylalanin bzw. Tyrosin sind Vitamin C, Folsäure (methyliert), Vitamin B3, Vitamin B2, Eisen, S-Adenosyl- Methionin, Zink, Magnesium und Vitamin B6 als Pyridoxalphosphat, zur Umwandlung in Noradrenalin zusätzlich Kupfer.

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/B9780123969880000143

(314) Notwendige Cofaktoren für die Synthese von Serotonin und Melatonin aus Tryptophan sind Folsäure (methyliert), Calcium, Vitamin B3, Zink, Magnesium, Vitamin B6 als Pyridoxalphosphat und Vitamin C, für die Umwandlung in Melatonin zusätzlich Eisen und S-Adenosyl- Methionin.

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/B9780123969880000143

(328) Magnesium verbessert die insulin-abhängige Aufnahme von Glukose bei Typ-2-Diabetikern.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9056694/

(425) Zink und Magnesium im Serum sind bei Frauen mit Hyperemesis gravidarum vermindert, Kupfer nicht.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12521911/

(426) Zink, Kupfer und Magnesium intraerythrozytär gemessen sind bei Frauen mit Hyperemesis gravidarum unverändert gegenüber Frauen ohne Hyperemesis.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15098890/

(482) Eine Supplementation mit Magnesium (360mg Mg-Ion/Tag zwischen 15. Periodentag und Beginn der Menses) verbessert massiv eine prämenstruelle Migräne. (randomisiert-kontrollierte Studie, über zwei Monate, Abfall des Schmerzscores um >90%, allerdings auch in der Placebogruppe um 60%)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/1860787/

(483) Bei einer randomisiert-kontrollierten Studie zu Magnesium bei prämenstrueller Migräne sind Serumspiegel und intraerythrozytäre Spiegel zwischen Kontroll- und Migränegruppe gleich, in Lymphozyten und Granulozyten allerdings deutlich vermindert.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/1860787/

(503) Erniedrigtes freies Magnesium zeigt eine Korrelation zur Symptomschwere verschiedener Arten von Kopfschmerzen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11306197/

(504) Niedrige Serumspiegel von Magnesium sagen ein gutes Ansprechen von Magnesiumgaben bei Cluster- Kopfschmerzen vorher.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/8550360/

(573) Bei der Fibromyalgie sind im Serum Zink und Magnesium vermindert, Selen nicht statistisch signifikant (allerdings in beiden Gruppen deutlich unter Optimalwerten). Zink korreliert mit Anzahl der Tender Points, Magnesium mit Morgensteifigkeit. (n=32, Laborstudie)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18496697/

(610) Bei pädiatrischem Long COVID sind mögliche Therapieoptionen unter anderem Vitamin D, Vitamin E, Zink, Selen, Magnesium und Curcumin. (Review-Artikel)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35454144/

(618) Zink und Magnesium haben keinen Stellenwert bei postpartaler Depression. (kleine RCT, Zn vs. Mg vs. Placebo)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27617502/

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