Calcium

(494) Eine niedrige Manganzufuhr hebt die positiven Effekte einer Calciumgabe bei prämenstruellem Syndrom auf. (randomisiert-kontrollierte Studie in einem 2x2-Design)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/8498421/

(268) Beim chronischen Müdigkeitssyndrom und bei der Fibromyalgie finden sich im Muskel erhöhte Natriumkonzentrationen, die aufgrund der Gesamt-Pathophysiologie zu einem Anstieg des intrazellulären Calciums führen können.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33882940/

(314) Notwendige Cofaktoren für die Synthese von Serotonin und Melatonin aus Tryptophan sind Folsäure (methyliert), Calcium, Vitamin B3, Zink, Magnesium, Vitamin B6 als Pyridoxalphosphat und Vitamin C, für die Umwandlung in Melatonin zusätzlich Eisen und S-Adenosyl- Methionin.

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/B9780123969880000143

(322) Eine Hypocalciämie kann sich bemerkbar machen durch Parästhesien, Muskelkrämpfe, Muskelschwäche, Reizbarkeit, Verwirrung, Fatigue, Angst, schlechtes Gedächtnis und reduzierte Konzentration, Schluckbeschwerden, Atemnot.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25905251/

(333) Chronische hohe Fruktose-Zufuhr vermindert die Synthese und erhöht den Abbau von aktivem Vitamin D und vermindert dadurch die Aufnahme von Calcium aus dem Darm.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23571713/

(473) Calcium (500mg/Tag durchgehend für zwei Monate) verringt die Symptomes eines prämenstruellen Syndroms. (randomisiert-kontrollierte Studie, Hedges g für die Verumgruppe bei Zeitpunkt 0 und nach zwei Monaten -1,757).

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28217679/

(496) Eine zu niedrige Manganzufuhr hebt die positiven Effekte einer Calciumeinnahme beim prämenstruellen Syndrom auf. (crossover-Studiendesign)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/8498421/

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