Fibromyalgie

(6) Bei der Fibromyalgie liegen verminderte Konzentrationen an Kreatinphosphat und ATP und ein vermindertes Kreatinphosphat/Phosphat-Verhältnis, vermindertes Phosphoryllierungspotential und totale oxidative Kapazität vor.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9506567/

(19) Bei der Fibromyalgie bestehen erhöhte extrazelluläre Konzentrationen von Pyruvat und Laktat.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20603699/

(38) Methionin verbessert nichtsignifikant Ruheschmerzen, Bewegungsschmerzen und allgemeines Wohlbefinden bei Fibromyalgie.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9225876/

(58) D- Ribose verbessert in einer open-label-Studie subjektive Energie und Wohlbefinden bei Chronic Fatigue Syndrom und Fibromyalgie.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17109576

(61) Bei der Fibromyalgie besteht eine Übererregbarkeit peripherer Nerven durch eine Veränderung der Leitfähigkeit von Kaliumkanälen. Diese Veränderung korreliert mit der Symptomschwere.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33642123/

(64) Bei der Fibromyalgie ist die Therapie mit Vitamin D ohne Nutzen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33570701/

(72) Bei Fibromyalgie finden sich erhöhte Konzentration von Pyruvat sowie niedrigere Konzentrationen von Kreatinphosphat und NTP als Ausdruck einer mitochondrialen Dysfunktion.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33142767/

(75) Bei der Fibromyalgie finden sich unterschiedliche Zytokinprofile im Vergleich zu Gesunden. (Metaanalyse)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33576773/

(89) Beim Chronic Fatigue Syndrom und der Fibromyalgie handelt es sich um eine mitochondriale Erkrankung.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32727475/

(91) Fibromyalgie, Rheumatoide Arthritis und Systemischer Lupus erythematodes sind metabolomisch einwandfrei unterscheidbare Erkrankungen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30523152/

(96) Bei der Fibromyalgie zeigen NO und MDA eine positive Korrelation mit Symptomschwere. Katalase, Glutathionreduktase und Glutathion-Peroxidase zeigen eine negative Korrelation mit der Symptomschwere. Die Menge der SOD zeigt keine Korrelation.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33033448/

(98) In einer EMG-Studie zeigten Patienten mit Fibromyalgie eine erhöhte Erholungszeit des Muskels nach psychophysiologischem Stress.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33583408/

(102) Eine Dysbiose des Mikrobioms bei Fibromyalgie ist gut dokumentiert.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33782445/

(103) Bei der Fibromyalgie sind NO, Oxytocinase und Enkephalinase im Serum erhöht.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33323834/

(113) In klinischen Beobachtungen kann niedrig dosiertes Naltrexon bei Fibromyalgie helfen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33664680/

(128) Beim Chronic Fatigue Syndrom und der Fibromyalgie treten dreimal so häufig Perineuralzysten wie bei Gesunden auf.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33260218/

(130) Fibromyalgie überlappt sich mit chronischen Rückenschmerzen, temporomandibulären Störungen, Kopfschmerzen und Reizdarmsyndrom.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32975538/

(133) Methionin verbessert signifikant Krankheitsaktivität, Schmerzen, Müdigkeit, Morgensteifigkeit und Stimmung bei Fibromyalgie in einer Doppelblindstudie.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/1925418/

(134) Bei Fibromyalgie sind in einer kleinen open-label-Studie mit Vitamin C, Vitamin E mit Sport keine klinischen Effekte messbar.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20666654

(164) Bei der Fibromyalgie ist der Baroreflex vermindert.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33645659/

(190) Liponsäure ist in einer randomisiert-kontrollierten Studie bei Fibromyalgie ohne therapeutische Wirkung.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32773602/

(197) Bei Fibromyalgie lässt sich zentrale Neuroinflammation bildgebend nachweisen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33556139/

(198) Bei Fibromyalgie besteht eine verminderte antioxidative Kapazität im Serum.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16805968

(219) Bei der Fibromyalgie liegen erhöhte intra- und extrazelluläre Konzentrationen von Laktat und Glutamat vor.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23887335/

(220) Bei der Fibromyalgie wirken die Dorsalganglien als ''Schmerzfabrik''.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33409721/

(224) Bei Fibromyalgie sind IL-5 und Monozytenzahlen verändert.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33003107/

(233) In einer metabolomischen Untersuchung bestehen bei der Fibromyalgie deutliche Abweichungen insbesondere im Stoffwechsel von Vitamin B5 und Tryptophan.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32677448/

(240) Bei Fibromyalgie ist ein alleiniges Sportprogramm ohne Nutzen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33084477/

(242) Bei Fibromyalgie ist das 8-OHdG im Urin erhöht.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20035260

(268) Beim chronischen Müdigkeitssyndrom und bei der Fibromyalgie finden sich im Muskel erhöhte Natriumkonzentrationen, die aufgrund der Gesamt-Pathophysiologie zu einem Anstieg des intrazellulären Calciums führen können.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33882940/

(269) Beim chronischen Müdigkeitssyndrom und bei der Fibromyalgie findet man Autoantikörper gegen beta-2-adrenerge Rezeptoren, die einen Teil der Pathophysiologie erklären könnten. (Hypothesen-Papier)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33882940/

(76) Bei der Fibromyalgie bessern sich Müdigkeit und Schlafstörungen bei Frauen durch Coenzym Q10 in einer nichtrandomisierten open-label cross-over Studie bei einer Dosierung von 2x100mg.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27974102

(143) Bei der Fibromyalgie gibt es keine unterschiedliche Genetik bei Erkrankten und Nicht-Erkrankten, aber bei Erkrankten ist die Schwere abhängig von Mutationen in SOD1 und NADPH-Oxidase.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32991532/

(78) Die erhöhte Produktion von Stickstoffmonoxid im Serum sowie die Oxytocinase- sowie Enkephalinase-Aktivität korreliert mit klinischen Symptomen der Fibromyalgie.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33630539/

(573) Bei der Fibromyalgie sind im Serum Zink und Magnesium vermindert, Selen nicht statistisch signifikant (allerdings in beiden Gruppen deutlich unter Optimalwerten). Zink korreliert mit Anzahl der Tender Points, Magnesium mit Morgensteifigkeit. (n=32, Laborstudie)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18496697/

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