Typ-2-Diabetes

(2) Vitamin B1 verbessert trotz falsch niedriger Dosierung die Glukosetoleranz bei Typ-2-Diabetes in einer randomisiert-kontrollierten Studie.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23715873

(34) Durch Coenzym Q10 bessern sich die Insulinresistenz gemessen an Nüchternglukose, HOMA-IR, Gesamtcholesterin, LDLC, Ferritin, HDLC bei Frauen mit Typ-2-Diabetes in einer randomisiert-kontrollierten Studie.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29365333

(107) Beim Typ-2-Diabetes verbessert Vitamin B12 oral verbessert die diabetische Polyneuropathie in einer kleinen randomisiert-kontrollierten Studie.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33513879/

(132) Vitamin B12 und Folsäure verbessern bei Typ-2-Diabetes in einer kleinen randomisiert-kontrollierten Studie deutlich den HbA1c.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33066869/

(175) Epidemiologisch bestehen verminderte Manganspiegel bei Typ-2-Diabetes.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28712229/

(232) Biotin und Chrom verbessern in einer randomisiert-kontrollierten Studie den HbA1c bei Typ-2-Diabetes um 0,5%.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17506119

(246) Vitamin C bei chronischen diabetischen Ulcera hat in einer sehr kleinen randomisiert-kontrollierten Studie einen massiven Effekt auf die Wundheilung.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32981536/

(328) Magnesium verbessert die insulin-abhängige Aufnahme von Glukose bei Typ-2-Diabetikern.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9056694/

(341) Taurin (3x1000mg/Tag p.o. für acht Wochen) vermindert bei Typ-2-Diabetikern in einer kleinen randomisiert-kontrollierten Studie Malondialdehyd (-26%), CRP und TNF-alpha. Superoxiddismutase und Katalase werden etwas vermehrt exprimiert.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32015761/

(350) Curcumin (Dosierungen im Bereich von 112-4000mg/Tag) senkt signifikant Malondialdehyd und CRP laut einer Metaanalyse, vordringlich bei metabolischem Syndrom und Typ-2-Diabetes.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30402990/

(367) Coenzym Q10 (2x100mg/Tag) senkt bei Typ-2-Diabetikern das Malondialdehyd um 14%, Isoprostane im Urin, LDL-Cholesterin, dafür steigen HDL-Cholesterin und Adiponectin.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29933718/

(369) Omega-3-Fettsäuren (2g/Tag als Kapseln über 10 Wochen) senken das Malondialdehyd um 38% bei Patienten mit Typ-2-Diabetes.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18561722/

(370) Die Supplementation von Patienten mit Typ-2-Diabetes mit Folsäure (5mg/Tag) reduziert über acht Wochen Homocystein und Malondialdehyd (-35%).

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21896879/

(384) Bei Patienten mit Typ-2-Diabetes senkt Folsäure (5mg/Tag über acht Wochen) in einer randomisiert-kontrollierten Studie deutlich das Homocystein (15.1 auf 12.1µmol/L), erhöht die totale antioxidative Kapazität (0.96 auf 1.14 mmolFe2+/L) und senkt das Malondialdehyd (2.6 auf 1.7µmol/L).

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21896879/

index