Eisen

(306) Ein Zinkmangel vermittelt einen Eisenmangel. Ein Selenmangel in diesem Zusammenhang könnte ein sekundärer Effekt eines Zinkmangels sein.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27466609/

(161) Zink verbessert die Eisenaufnahme in einer open-label-Studie, mit fragwürdigem p-Wert.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33550037/

(241) Arginin könnte die Eisenspeicherung verbessern (Tierstudie).

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/14577577/

(300) Eine Stomatitis aphtosa ist assoziiert mit Mängeln an Eisen, Vitamin B12 und Folsäure sowie bei schweren Verläufen mit erhöhten Homocystein-Spiegeln.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25048341/

(304) Ein Eisenmangel sowie eine Eisenmangelanämie sind eng assoziiert mit Mängeln an Selen und Zink.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33806205/

(305) Eine Eisenmangelanämie bei Kindern ist eng assoziiert mit einem Selenmangel.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15646268/

(315) Cofaktoren für die Synthese von Dopamin aus Phenylalanin bzw. Tyrosin sind Vitamin C, Folsäure (methyliert), Vitamin B3, Vitamin B2, Eisen, S-Adenosyl- Methionin, Zink, Magnesium und Vitamin B6 als Pyridoxalphosphat, zur Umwandlung in Noradrenalin zusätzlich Kupfer.

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/B9780123969880000143

(314) Notwendige Cofaktoren für die Synthese von Serotonin und Melatonin aus Tryptophan sind Folsäure (methyliert), Calcium, Vitamin B3, Zink, Magnesium, Vitamin B6 als Pyridoxalphosphat und Vitamin C, für die Umwandlung in Melatonin zusätzlich Eisen und S-Adenosyl- Methionin.

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/B9780123969880000143

(327) Nur Cystein und Methionin erhöhen die Eisenaufnahme aus Bohnen im Darm deutlich, während aromatische, basische und aliphatische Aminosäuren keinen Einfluss darauf haben.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/5446016/

(361) Eine Eisenmangelanämie führt zu oxidativem Stress, allerdings auch die kontinuierliche Substitution. Eine intermittierende Substition vermindert diesen Effekt. (Tierstudie)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10702595/

(373) Kinder mit ADHS haben niedrigere Serumspiegel an Vitamin B12, Folsäure, Vitamin B6 und Eisen (gemessen am Ferritin). Ebenso besteht ein ungünstigeres Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31109092/

(462) Vitamin A verbessert die Eisenbindungskapazität und wirkt oxidativem Stress entgegen (gemessen an Malondialdehyd, Glutathionperoxidase und Superoxiddismutase).

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34486322/

(508) Ein Eisenmangel kann auch durch intensiven Sport ausgelöst werden und ist besonders bei Ausdauersport bei Frauen prävalent. Es kann nötig sein, eine Sportpause einzulegen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25918331/

(520) Ein Eisenmangel (ohne Anämie) bei Kindern ist assoziiert mit Unruhe der Extremitäten im Schlaf ("PMLS" = periodic movement of the limbs during sleep). Eine Substitution mit Eisensulfat (3mg/kgKG) über drei Monate führt zu einer Verbesserung bei 76% der Kinder und zu einer Halbierung eines PMLS-Scores.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/14572128/

(521) Ob Kinder mit Eisenmangel sich bei Substitution mit Eisen hinsichtlich nächtlicher Schlafbewegungen (PMLS = periodic movement of the limbs during sleep) verbessern oder nicht, hängt mit dem Anstieg des Eisenstatus zusammen. Nur bei "responders" verbessern sich die Beschwerden.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/14572128/

(572) Taurin (1000mg/d) kann die Eisenaufnahme bei Eisenmangelanämie verbessern (Hb +0.8g/dL und Ferritin +10µg/L über 20 Wochen am Ende der Studie im Vergleich zur Nur-Eisen-Gruppe, n=102 (51/51)).

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12431243/

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