Schlaf

(18) Eine Supplementation von Vitamin B1 bei subklinischem Mangel verbessert die Lebensqualität, den Blutdruck und nichtsignifikant den Schlaf und die subjektive Energie bei Senioren.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9322569/

(214) Vitamin B1 verbessert den Schlaf im Tierexperiment nach künstlich induziertem Mangel.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/6182942/

(290) Ornithin (400mg/Tag p.o.) verbessert physiologische Marker und Schlaf bei ansonsten gesunden Arbeitern in einer randomisiert-kontrollierten Studie.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24889392/

(76) Bei der Fibromyalgie bessern sich Müdigkeit und Schlafstörungen bei Frauen durch Coenzym Q10 in einer nichtrandomisierten open-label cross-over Studie bei einer Dosierung von 2x100mg.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27974102

(203) Das klinische Bild experimentellen Vitamin B5-Mangels umfasst Persönlichkeitsveränderungen, Fatigue, Unwohlsein, Schlafstörungen und neurologische Manifestationen wie Taubheit, Parästhesien und Muskelkrämpfe. Eine Einschränkung der motorischen Koordination tritt ebenso auf, und kann von einem sonderbarem Blick begleitet sein. Gastrointestinale Symptome umfassen Übelkeit, Bauchkrämpfe, gelegentliches Erbrechen und eine Zunahme an Flatulenz. Epigastrisches Brennen ist häufig. Müdigkeit und Kopfschmerzen sind begleitet von Schwächegefühlen; diese Triade ist die konstanteste, hartnäckigste und lästigste von allen. Die Verabreichung von Vitamin B5 verursachte eine Verbesserung der Parästhesien und der Muskelschwäche, aber Müdigkeit und ein gewisser Grad an Reizbarkeit bleiben bestehen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/13587673/

(378) Melatonin steigert die Schlafdauer von 8 auf 8,5 Stunden und die Dauer bis zum Schlafbeginn von 23 auf 18 Minuten bei Kindern (7-12 Jahre) mit ADHS. Für Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivität gibt es relevante Placeboeffekte.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22952551/

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