Endometriose

(169) Bei der Endometriose verbessern sich in einer kleinen randomisiert-kontrollierten Studie Schmerzen mit Vitamin E und Vitamin C.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22728166/

(216) Bei der Endometriose gibt es Evidenz für hilfreiche Nährstoffe bzw. Antioxidantien: Vitamin C, Vitamin E, Melatonin, Resveratrol, Xanthohumol und Epigallocatechingallat (Review).

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26256952

(326) Eine Supplementation mit Vitamin C (1000mg/Tag) und Vitamin E (800 I.E./Tag) senkt Malondialdehyd (-56% in der Verumgruppe), Menge der reaktiven Sauerstoffspezies, Dysmenorrhoe (-40% gegenüber Placebo), Dyspareunie (-75% gegenüber Placebo) und chronischen Beckenschmerz (-83% gegenüber Placebo) bei Patientinnen mit Endometriose in einer randomisiert-kontrollierten Studie über acht Wochen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34122682/

(568) Acetyl- Cystein (2x600mg/d), Liponsäure (2x200mg/d), Zink (2x10mg/d) und Bromelain (2x25mg/d) verbessert in einer open-label Studie über sechs Monate Schmerzen bei Endometriose und reduziert die Einnahme von Schmerzmitteln. (n=398, VAS Durchschnitt von 6.68 auf 3.52 am Studienende)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30007250/

(596) Zink ist bei der Endometriose vermindert (ca. 30% niedriger) und auch mechanistisch mit der Endometriose verknüpft.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25864256/

(598) Molybdän senkt die Synthese von Estradiol und IGF-1 im Rattenovar und könnte so bei Endometriose antiproliferativ wirken.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25157664/

(599) Hypoxanthin und Xanthin sind in eutopem Endometrium-Gewebe bei einer Endometriose gegenüber gesunden Frauen erhöht, während Harnsäure vermindert ist. (metabolomische Analyse bei minimaler bis milder Endometriose)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29712562/

(600) Molybdän vermindert die Östrogenproduktion und verlängert den Zyklus im Rattenmodell, möglicherweise bei Endometriose anwendbar.

https://tdl-ir.tdl.org/handle/2346/10595

(609) Ein Supplement (1002mg Linolsäure, 432mg alpha-Linolensäure, 200mg Quercetin, 20mg Nicotinamid, 400mcg methylierte Folsäure sowie Kurkuma und Mutterkraut) über 12 Wochen verringert CA125 und PGE2 sowie Reizdarm, Dysmenorrhoe, Dyspareunie und chronischen Beckenbodenschmerz bei Endometriose. (open-label mit 3 Armen, jeweils n=30, aber teils deutlichen Effekten)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29243819/

(614) N-Acetylcystein (3x600mg/Tag über 12 Wochen an drei Tagen/Woche) bei Endometriose verkleinert nicht-signifikant Zystendurchmesser und -volumina, verhindert aber hochsignifikant den Progress der Zystengröße. Ebenso bessern sich Dysmenorrhoe (-55% des initialen VAS), Dyspareunie (-50%) und chronischer Beckenbodenschmerz (-59%). (n=145, Fall-Kontroll-Studie, unverblindet)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23737821/

index