Molybdän

(423) Molybdän könnte bei der Hyperemesis gravidarum als Kofaktor für den Schwefelwasserstoff-Katabolismus helfen. (Hypothesenpapier)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27692161/

(452) Molybdän hat einen Effekt in der Kariesprophylaxe im Tierexperiment. (Studie im Volltext nur auf Japanisch)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/6948055/

(453) Molybdän ist negativ korreliert mit dem Ausmaß von Karies und ist im Zahnschmelz bei Menschen mit größerem Ausmaß an Karies vermindert. (kein Volltext, irakische Studie)

https://codental.uobaghdad.edu.iq/wp-content/uploads/sites/14/2021/03/Molybdenum-Level-in-Permanent-Teeth-Enamel-and-Saliva-of-a-Group-of-Adolescents-in-Relation-to-Dental-Caries-and-Gingivitis-and-its-Effect-on-Solubility-Microh.pdf

(454) Molybdän ist negativ mit dem Ausmaß an Karies in einer epidemiologischen Studie korreliert.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/4393088/

(597) Ein Mangel an Molybdän führt zu niedrigen Spiegeln an Harnsäure und erhöhtem Methionin im Plasma.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29767695/

(598) Molybdän senkt die Synthese von Estradiol und IGF-1 im Rattenovar und könnte so bei Endometriose antiproliferativ wirken.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25157664/

(600) Molybdän vermindert die Östrogenproduktion und verlängert den Zyklus im Rattenmodell, möglicherweise bei Endometriose anwendbar.

https://tdl-ir.tdl.org/handle/2346/10595

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