Dysmenorrhoe

(93) Vitamin E verbessert in einer randomisiert-kontrollierten Studie deutlich die Schmerzen bei primärer Dysmenorrhoe.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15777446

(265) Ein Mangel an Vitamin A ist assoziiert mit dem prämenstruellem Syndrom und der primären Dysmenorrhoe.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31734759/

(292) Vitamin D (50.000 IE wöchentlich für acht Wochen) verbessert in einer randomisierten, placebokontrollierten Studie verringert die Schmerzintensität und die Tage mit Schmerzen sowie den Schmerzmittelbedarf bei Frauen mit primärer Dysmenorrhoe.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34010550/

(293) Fischöl (1g/Tag) verbessert die Schmerzen bei primärer Dysmenorrhoe junger Frauen deutlich in einer heads-up Studie gegen Ibuprofen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24049587/

(460) Vitamin A (200.000IE/Tag während der zweiten Zyklushälfte) ist wirksam gegen das prämenstruelle Syndrom und die primäre Dysmenorrhoe.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/14803546/

(326) Eine Supplementation mit Vitamin C (1000mg/Tag) und Vitamin E (800 I.E./Tag) senkt Malondialdehyd (-56% in der Verumgruppe), Menge der reaktiven Sauerstoffspezies, Dysmenorrhoe (-40% gegenüber Placebo), Dyspareunie (-75% gegenüber Placebo) und chronischen Beckenschmerz (-83% gegenüber Placebo) bei Patientinnen mit Endometriose in einer randomisiert-kontrollierten Studie über acht Wochen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34122682/

(505) Arginin stellt ein potentielles Ziel bei primärer Dysmenorrhoe dar.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28098892/

(442) Die primäre Dysmenorrhoe geht einher mit einem niedrigeren Antioxidantien-Status. Malondialdehyd, Lipidperoxidation, Nitrotyrosin, 8-OHdG, Stickstoffmonoxid und ADMA sind deutlich verändert. Vitamin E und Glutathion sind vermindert.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33076228/

(506) Malondialdehyd und Stickstoffmonoxid sind bei der primären Dysmenorrhoe relevant erhöht. Das Stickstoffmonoxid ist auch am 21. Periodentag gegenüber der gesunden Vergleichsgruppe erhöht, so dass ein chronischer unterliegender Prozess angenommen werden muss.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19012707/

(609) Ein Supplement (1002mg Linolsäure, 432mg alpha-Linolensäure, 200mg Quercetin, 20mg Nicotinamid, 400mcg methylierte Folsäure sowie Kurkuma und Mutterkraut) über 12 Wochen verringert CA125 und PGE2 sowie Reizdarm, Dysmenorrhoe, Dyspareunie und chronischen Beckenbodenschmerz bei Endometriose. (open-label mit 3 Armen, jeweils n=30, aber teils deutlichen Effekten)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29243819/

(614) N-Acetylcystein (3x600mg/Tag über 12 Wochen an drei Tagen/Woche) bei Endometriose verkleinert nicht-signifikant Zystendurchmesser und -volumina, verhindert aber hochsignifikant den Progress der Zystengröße. Ebenso bessern sich Dysmenorrhoe (-55% des initialen VAS), Dyspareunie (-50%) und chronischer Beckenbodenschmerz (-59%). (n=145, Fall-Kontroll-Studie, unverblindet)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23737821/

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